| Schlacht von Guadalcanal | Dieser Text beschreibt Schlacht von Guadalcanal. Der untere Text beinhaltet die Schlacht von Guadalcanal Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Schlacht von Guadalcanal Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Schlacht von Guadalcanal fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Schlacht von Guadalcanal möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Schlacht von Guadalcanal Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Schlacht von Guadalcanal beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Schlacht von Guadalcanal. Fragen zu dem Thema Schlacht von Guadalcanal können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Schlacht von Guadalcanal Artikel
Die Schlacht von Guadalcanal war einer der Wendepunkte des Zweiten Weltkriegs auf dem pazifischen Kriegsschauplatz. Zu dem ersten Mal übernahmen die pazifischen Alliierten die Offensive. Vom August 1942 bis in den Februar 1943 war die Insel der Brennpunkt sehr heftiger Kämpfe zu Lande, zu Wasser und in der Luft.
Buch-Tipp: Die Schlacht der Trolle. Ein neuer Stern am Fantasy-Lesehimmel Nach dem Band "Die Trolle" legt C. Hardebusch nun den nächsten Teil der Saga um Pard, Kerr und ihre menschlichen Begleiter vor.
Seit der großen schlacht am Ende der "Trolle" ist ein Jahr vergangen. Die Trolle leben wieder unter der Erde, während Sten cal Dabran versucht, Frieden zwischen den Wlachaken und... | |
Als dem amerikanischen Oberkommando in dem frühen Sommer 1942 bekannt wurde, dass die Japaner auf der Salomonen-Insel Guadalcanal ein Flugfeld errichteten, beschloss es auf Betreiben von Admiral King, Chef der US-Marine, dass die Gegenoffensive der Alliierten in Guadalcanal ihren Anfang nehmen solle. Die Insel gewann durch die Errichtung eines Flugfelds strategische Bedeutung, da japanische Langstreckenbomber des Typs Mitsubishi G4M in der Lage gewesen wären, den Seeweg zwischen Australien und den Vereinigte Staaten Amerika anzugreifen.
|
|
Amphibische Landungseinheiten auf dem Weg zu dem Strand von Guadalcanal. Das Schiff in dem Hintergrund ist die USS President Hayes (AP-39)
Landung amerikanischer Truppen des 160. Infantrieregiments am Strand von Guadalcanal
Henderson Field auf Guadalcanal in dem August 1942
Buch-Tipp: Die Stalinorgel. Schonungslos Ich bin dem SPIEGEL heute noch unendlich dankbar, dass er 1999 mit einem Artikel über den damals schon längst vergessenen Schriftsteller Gert Ledig mein Interesse am Autor weckte. Mit dieser neuen Öffentlichkeit wurden seine wichtigsten Werke (neben "Die Stalinorgel" noch das Luftangriffsdrama "Vergeltung" und die Nachkriegserzählung... |
|
Buch-Tipp: HALO 01. Die Schlacht um Reach Super! Besser als erwartet! Eigentlich halte ich nicht viel von solcher "Zusatzliteratur", aber auf Grund der fast durchweg positiven Rezensionen hier habe ich mir das Buch dennoch bestellt. Was soll ich sagen, meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen!
Es mag sich hierbei nicht um hohe Literatur handeln, wohl aber um einen spannenden, actionreichen... |
Die amerikanische Landung | |
In der Nacht zu dem 7.08 1942 brachte eine Armada, bestehend aus 13 großen Transportschiffen , sechs großen Versorgungseinheiten und vier kleineren Transport-Schnellbooten, rund 19 Tausend amerikanische Marinesoldaten in Stellung, die Insel Guadalcanal und das etwas nördlich gelegene, kleinere Tulagi anzugreifen und zu besetzen. Sie wurden dabei begleitet von acht Kreuzern, darunter drei australischen, 15 Zerstörern und fünf schnellen Minensuchbooten. Diese Streitmacht wurde geführt von Admiral Richmond Kelly Turner .
Weiter draußen auf See lagen die drei Flugzeugträger USS Saratoga, USS Enterprise und USS Wasp sowie das Schlachtschiff USS North Carolina , des Weiteren sechs Kreuzer, 16 Zerstörer und fünf Versorgungstanker. Sie standen alle unter dem Kommando von Vizeadmiral Frank Jack Fletcher .
Die lange Schlacht um Guadalcanal begann kurz nach 6:00 Uhr morgens mit der Beschießung der japanischen Stellungen in der Nähe von Lunga Point durch den schweren Kreuzer USS Quincy .
Die erste Marinedivision der Ledernacken unter Major General Alexander A. Vandegrift landete gegen 9:00 Uhr am Red Beach, einem kleinen, grausandigen Strand in der Nähe des Tenaru-Flusses. Aufgrund ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit stießen die Marines hier ca. auf wenig Widerstand. Die japanische Verteidigung war sehr verlustreich, brachte aber keine bezeichnenswerten Ergebnisse.
Am Nachmittag des Folgetages waren die Amerikaner in dem Besitz des fast fertig gestellten Flugplatzes. Die überlebenden japanischen Einheiten hatten sich weit in das Inselinnere zurückgezogen und überließen den Eroberern viel wertvolles Ausrüstungsmaterial , was sich in der Folgezeit noch als sehr nützlich für die neuen Besitzer herausstellen sollte.
Eine typische Vorgehensweise für damalige Landungsoperationen war das planlose Heranbringen des Nachschubs. Das Entladen der Schiffe ging so schnell vonstatten, dass nach relativ kurzer Zeit die Strände rund um Lunga Point mit Material voll lagen, das nicht schnell genug in das Landesinnere geschafft werden konnte. Japanische Luftangriffe störten dieses Unterfangen kaum. Als aber die Transportschiffe nach der Niederlage beim Kampf um Savo Island am 9.08 abgezogen wurden, war nicht eines von ihnen vollständig entladen worden. Dies hatte zur Folge, dass über die nächsten Wochen Versorgungsengpässe auftraten, als die Japaner mit Luft- und Seeattacken versuchten, den strategisch so wichtigen Flughafen zurück zu erobern.
Japanische Torpedoflugzeuge in dem Abwehrfeuer
Buch-Tipp: Leben und Schicksal Erbitterte Abrechnung mit dem Totalitarismus "Schicksal und Leben" von Grossman gilt mit ganzem Recht als der Roman, der "Krieg und Frieden" von Tolstoi in das 20. Jahrhundert versetzt hat. Grossman schildert den Kampf um die Stadt Stalingrad, die zur entscheidenden Kriegwende in dem 2. Weltkrieg wurde. Dabei zeichnet er das Leben der sowjetischen Bevölkerung... |
| |
Die Reaktion der Japaner auf die Landung kam recht schnell, war aber sehr ineffektiv. Auf Rabaul, der nächsten japanischen Basis, stellte Vizeadmiral Gunichi Mikawa schnell eine kleine Hilfstruppe zusammen und schiffte sie auf sechs Transportern Richtung Guadalcanal ein. Einer der Transporter hatte das Pech, während der nächtlichen Fahrt auf das alte amerikanische U-Boot S-38 zu treffen. Er wurde umgehend versenkt. Die Japaner beklagten mehr als 300 Tote. Der Truppentransport wurde daraufhin gestoppt.
Unterdessen starteten von Rabaul aus japanische Flugzeuge, um die amerikanischen Flugzeugträger zu suchen. Da sie diese nicht fanden, tauchten sie am frühen Nachmittag des 7. August über der Invasionsflotte auf. 27 Bomber und einige Zero-Kampfflugzeuge bombardierten aus großer Höhe die Landungstruppen und Schiffe. Doch alle Maschinen gingen durch Abschüsse von amerikanischen Jagdmaschinen, die von den Trägern gestartet waren, verloren oder wasserten auf dem Rückweg. Sie hatten bis auf einen Treffer auf dem Zerstörer USS Mugford fast keine Schäden angerichtet.
Auch am nächsten Tag gingen die japanischen Flugattacken weiter. Auch dieses Mal konnten die Flugzeugträger unentdeckt bleiben. Nun versuchten sie wieder, die Landungsflotte mit Torpedos anzugreifen. Vizeadmiral Turner ließ seine Schiffe in den Sund zwischen Guadalcanal und Tulagi laufen. Dort waren sie relativ gut geschützt. Ein Torpedo traf aber den Zerstörer USS Jarvis in den Bug und ein abstürzender Bomber den Transporter USS George F. Elliott , der daraufhin sank. Durch den Flakbeschuss von den Schiffen verloren die Japaner die Hälfte ihrer eingesetzten Maschinen.
Buch-Tipp: Schlacht der Drachen - USS Cunningham Es gibt leider keine Beschreibung für das Buch " Schlacht der Drachen - USS Cunningham". Um weitere Informationen zu diesem Buch zu finden klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zum Buchhändler weiter geleitet. |
| |
Gleichzeitig landeten gegen 8:00 Uhr weitere Marines auf der kleinen Insel Tulagi nördlich von Guadalcanal. Die 500 auf der Insel stationierten Japaner gehörten einer Marineeinheit mit Spezialausbildung an. Sie verteidigten Tulagi bis zu dem letzten Mann. Die Amerikaner landeten am Südweststrand, der von den Japanern verlassen war. Sie bildeten dann eine Frontlinie quer über die kleine Insel und versuchten die Japaner nach Osten zu drängen. Der leichte Kreuzer USS San Juan sowie die Zerstörer USS Buchanan und USS Monssen bombadierten mit Luftunterstützung die Japaner.
Am Abend des 7. August hatten die Amerikaner die stark dezimierten Japaner in den nordöstlichsten Winkel der Insel zurückgedrängt. In der Nacht versuchten die Japaner einige Ausbruchsversuche, aber als von Guadalcanal weitere amerikanische Verstärkung übersetzte, wurde die Insel schnell eingenommen. Es dauerte aber noch einige Tage, bis die letzten japanischen Verteidiger ausgeschaltet werden konnten. Die Kämpfe kosteten 45 Marines und fast allen Japanern das Leben.
Tulagi wurde zur Unterstützung der Kämpfe auf Guadalcanal als Nothafen für beschädigte Schiffe und als Stützpunkt für Wasserflugzeuge und Torpedoboote eingerichtet.
Gavutu und Tanambogo am Angriffstag
Buch-Tipp: Stalingrad. Sieg und Untergang der 6. Armee informativ und tiefgründig Ich frage mich, warum einige Rezensenten ca. eine Rezension schreiben um ihren Argwohn gegenüber dem Autor zu dem Ausdruck zu bringen und dabei das behandelte Thema selber völlig außer Acht lassen. Gerade durch die Rolle, die der Autor in der Zeit des Dritten Reichs spielte, wirkt das Buch sehr authentisch und informativ.... |
| |
Die beiden Inseln Gavutu und Tanambogo ein paar Meilen östlich waren genauso hart umkämpft wie Tulagi. Dort unterhielten die Japaner eine von den Australiern in dem Mai eroberte Station für Wasserflugzeuge. Nachdem die Maschinen von amerikanischen Träger-Flugzeugen alle zerstört worden waren, blieb den Piloten, dem Bodenpersonal und einigen Marinesoldaten nichts anderes übrig, als als Infanteristen weiter zu kämpfen.
Beide Inseln wurden zwar vor der Landung bombardiert, aber die Japaner konnten gerade auf Gavutu noch erheblichen Widerstand leisten. Die Kämpfe zogen sich über den ganzen Tag und die folgende Nacht. Erst nach dem am Morgen des 8. August Verstärkung für die Amerikaner eintraf, konnte die Insel genommen werden.
Der Angriff auf Tanambogo am Nachmittag des 7. August war ein Fehlschlag, so dass die Insel auch am nächsten Tag noch in japanischer Hand war. Schwere Bombardements von Navy-Schiffen brachten den Amerikanern dann die Einnahme der Insel. Aber exakt wie auf Tulagi dauerte es Tage, bis der Kampfgeist einiger weniger Japaner gebrochen war. 70 Marines verloren ihr Leben und ca. einige Japaner wurden gefangen genommen.
Japanischer Bomber Navy Type 1 (Betty) in dem Meer
Buch-Tipp: Trucker, Wühler, Flügel. Die Schlacht der Nomen. 3 Romane in einem Band Eine nette Geschichte - leider offenes Ende Terry Pratchett kann auch außerhalb der Scheibenwelt einige schöne Romane verfassen. Die Nomen-Trilogie beweist dies eindrucksvoll.
In unserer Welt spielt diese Geschichte von einem kleinen Volk, welches in dem Kaufhaus lebt. Es ist unterhaltsam, die Welt aus der Wahrnehmung von diesem kleinen Volk zu sehen.... |
| |
Bereits am 8.08 eroberten die Marines das Flugfeld bei Lunga. Es wurde kurz darauf zu Ehren eines in der Schlacht von Midway gefallenen Marine-Piloten Henderson Field genannt. Obwohl von einigen Bomben getroffen, konnte bereits am 12.08 das erste Consolidated PBY -Aufklärungsflugzeug auf dem Flugfeld landen. Am 23. August folgten die ersten Grumman F4F Wildcat-Jagdflugzeuge und Douglas SBD Dauntless-Sturzkampfflugzeuge der Marines.
Mehrfach versuchten die Japaner das Flugfeld zurückzuerobern. In dem Verlauf der Schlacht verstärkten beide Seiten ihre Truppen, allerdings hatten die Japaner aufgrund der amerikanischen Luftüberlegenheit große Nachschubprobleme. Sie verlegten daraufhin sämtliche Versorgungsoperationen auf die Nachtstunden und brachten mit schnellen Zerstörern in dem sog. "Tokio Express" stets wieder frische Truppen und Nachschub nach Guadalcanal. In dem Verlaufe des Konfliktes um Guadalcanal wurden etwa 50 Schiffe beider Seiten durch Luftangriffe und Seeschlachten versenkt, so dass man den Gewässern um Lunga den Namen Iron Bottom Sound (Eisengrund-Sund) gab. Auch die Nachschub(see)wege nach Guadalcanal wurden heftig umkämpft. Beide Seiten verloren dabei Flugzeugträger, mehrere Kreuzer und zahlreiche kleinere Schiffe in der Schlacht um Savo Island , der Schlacht um die Ost-Salomonen , der Schlacht um die Santa Cruz Inseln und der Schlacht um Tassafaronga .
Die Zahl der auf See getöteten Matrosen überstieg am Ende der Auseinandersetzungen die Zahl der in monatelangen zähen Dschungelkämpfen gefallenen Soldaten.
Am 17.12 starteten die Amerikaner schließlich eine Großoffensive, die zwei Monate andauerte, bis die Japaner am 8.02 ihre Truppen evakuierten. Damit war der Seeweg zwischen Australien und Amerika gesichert, und Guadalcanal wurde ein wichtiger Ausgangspunkt der alliierten Operationen gegen Rabaul, dem japanischen Hauptstützpunkt in dem Südpazifik.
Buch-Tipp: Vergiss die Zeit der Dornen nicht Sehr gelungener Erlebnisbericht eines Frontsoldaten Ich habe lange überlegt, ob ich mir das Buch kaufen soll da ich bisher ca. Romane aus der Zeit des 2. Weltkrieges (Das gedultige Fleisch, Der goldene Tisch etc. ) gelesen hatte. Schon beim lesen der ersten Seiten ist mir aufgefallen, dass hier mit schriftstellerischem Talent, sehr eindringlich... |
| |
Die Schlacht von Guadalcanal bildet den Hintergrund des Antikriegsromans The Thin Red Line (deutscher Titel: Insel der Verdammten ) des amerikanischen Schriftstellers James Jones, der selbst an den Kämpfen teilgenommen hatte. Das Buch wurde 1998 erfolgreich von Terrence Malick verfilmt. Der deutsche Filmtitel lautet: Der schmale Grat.
Der umkämpfte Flugplatz Henderson Field ist heute der zivile Flugplatz der Hauptstadt der Solomonen-Inseln, Honiara.
Siehe auch: Liste von Schlachten
Buch-Tipp: Versenkt im Pazifik Traumhafte Historie und Unterwasserbilder Eines der ersten Bücher von Robert Ballard, der historische Schiffswracks wie die Titanic und die Bismarck in dem Ozean wieder auffand. Dieses Buch handelt vom Pazifikkrieg 1942/43 und sucht die Untergangsstellen von Japanischen und amerikanischen Schlachtschiffen und Kreuzern auf. Tolle historische Schilderungen... |
Weiteres zu dem Artikel Schlacht von Guadalcanal | | Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Amerikaner, Frank, George, Javasee, Richmond | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Schlacht von Guadalcanal' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Schlacht von Guadalcanal Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Schlacht von Guadalcanal' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Schlacht von Guadalcanal' und 'Schlacht von Guadalcanal' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Schlacht von Guadalcanal' Beschreibung entsprechen.
|
|
|
· Diese Seite wurde bisher 1.189 mal abgerufen. · Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 16.05.2008 um 12:19:56 · Diese Seite wurde zuletzt geändert um 09:38, 24. Sep 2004. · Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
|